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	<title>Dr. Reinhard Kimberger - Zahnarztpraxis &#187; Veröffentlichungen</title>
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	<description>Zahnarztpraxis in Asperhofen bei Neulengabch im Bezirk St. Pölten Land</description>
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		<title>Zahnfüllungen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahnfüllungen
Wenn ein Zahn ein Loch hat, sollte der Defekt rasch versorgt werden. Der befallene kariöse Bereich muss entfernt werden und dann mit Material (Amalgam, Kunststoff, Keramik, Gold) aufgefüllt werden. Andernfalls wird die Karies fortschreiten und noch mehr vom Zahn zerstören.
Leider gibt es „das beste“ Material nicht. Jedes hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnfüllungen<br />
Wenn ein Zahn ein Loch hat, sollte der Defekt rasch versorgt werden. Der befallene kariöse Bereich muss entfernt werden und dann mit Material (Amalgam, Kunststoff, Keramik, Gold) aufgefüllt werden. Andernfalls wird die Karies fortschreiten und noch mehr vom Zahn zerstören.<br />
Leider gibt es „das beste“ Material nicht. Jedes hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Entscheidung für das richtige Füllungsmaterial ist nicht leicht und muss individuell gefällt werden.<br />
Als Amalgam wird eine Füllung aus einer Quecksilberlegierung bezeichnet. Wegen der typischen metall-silbernen Farbe wird die Füllung umgangssprachlich auch als „Plombe“ genannt. Durch die einfache Verarbeitung, lange Haltbarkeit im Mund und kostengünstige Herstellung ist es noch immer das Standardfüllungsmaterial im Seitzahnbereich, das auch von allen Krankenkassen zur Gänze bezahlt wird. Absolut nachteilig ist jedoch das häßliche Aussehen einer Amalgamfüllung.<br />
Da Füllungen aus Kunststoff der natürlichen Zahnfarbe sehr ähnlich sind, verdrängen sie immer mehr das Amalgam. Durch einfachere Verarbeitung und bessere Haltbarkeit im Mund können sie auch im Seitzahnbereich zunehmend mit gutem Gewissen verwendet werden. Da der Kunststoff an die Zahnflächen geklebt wird, kann mit diesem Material ein stark geschädigter Zahn „wiederhergestellt“ werden, ohne gleich eine „Krone“ machen zu müssen. Vor allem bei wurzelbehandelten Zähnen empfiehlt sich die geklebte Kunststofffüllung, da diese Zähne nicht mehr durchblutet und somit spröde werden. Amalgam wirkt beim Draufbeissen wie ein Keil und führt häufig zu Zahnfrakturen. Durch den größeren Zeitaufwand und wegen der teureren Materialien werden Kunststofffüllungen im Seitzahnbereich nicht zur Gänze von den Krankenkassen bezahlt.<br />
Füllungen aus Zementen sollten wegen der sehr kurzen Haltbarkeit nur als Provisorien und nicht als definitive Versorgung gemacht werden. Aufgrund der zahnähnlichen Farbe und kompletten Bezahlung durch die Krankenkassen bieten leider einige Zahnärzte dieses Material ihren Patienten ohne Aufklärung über die gravierenden Nachteile an.<br />
Als beste Versorgungsmöglichkeit von Löchern gelten Inlays aus Gold bzw. Keramik. Der teure Preis setzt sich aus großem Aufwand und sehr kostenintensiven Materialien zusammen. Laborgefertigte Zahnrestaurationen wie Inlays oder Kronen halten in der Regel ein ganzes Leben lang. </p>
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		<title>Weisheitszähne</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 23:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weisheitszähne
Als Weisheitszähne werden die achten Zähne ab der Mitte weg bezeichnet und ihr Name leitet sich vom Zeitpunkt des Durchbruchs in die Mundhöhle ab. Dieser tritt- wenn überhaupt- erst im Erwachsenenalter ein.
Oft liegt der Weisheitszahn schräg oder verdreht im Knochen und wird die Kauebene nicht erreichen können. Dies bedeutet, dass er nicht zum Kauen verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weisheitszähne</p>
<p>Als Weisheitszähne werden die achten Zähne ab der Mitte weg bezeichnet und ihr Name leitet sich vom Zeitpunkt des Durchbruchs in die Mundhöhle ab. Dieser tritt- wenn überhaupt- erst im Erwachsenenalter ein.</p>
<p>Oft liegt der Weisheitszahn schräg oder verdreht im Knochen und wird die Kauebene nicht erreichen können. Dies bedeutet, dass er nicht zum Kauen verwendet werden kann. Ausserdem besteht durch die Fehlposition die Gefahr, dass Nachbarzähne beschädigt oder verschoben werden. In diesem Fall ist eine vorzeitige Entfernung des Weisheitszahnes zu empfehlen.</p>
<p>Vor allem die unteren Weisheitszähne verursachen wegen ihrer problematischen Lage und wegen Platzmangels immer wieder Probleme beim Durchbruch. In dieser Zeit bildet die Zahnfleischtasche über dem Weisheitszahn ein Reservoir für Speisereste, die sich häufig entzündet und sogar zu Abszessen führen kann. Sollte dies mehrmals passieren, ist ebenfalls eine Entfernung des Weisheitszahnes angezeigt.</p>
<p>Dieser Eingriff kann in den meisten Fällen in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Ein paar Tage postoperativ wird die betroffene Backe geschwollen und schmerzhaft sein, was aber mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten im erträglichen Rahmen gehalten werden kann. Die Entfernung sollte idealerweise schon im Jugendalter (im Röntgenbild ist die Lage auch schon vor dem Durchbruch in die Mundhöhle beurteilbar!) durchgeführt werden. Nach dem 30. Lebensjahr ist eher davon abzuraten, da die Regenerationsfähigkeit des Kiefers abnimmt und die Lücke nicht wieder vollständig mit Knochen aufgefüllt wird.</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>http://www.kimberger.com/veroeffentlichungen/20101210/frohe-weihnachten</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig vor Beginn der richtig stressigen letzten Tage vor Weihnachten, möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass auch wir uns ein paar Tage Ruhe gönnen. Vom 23. Dezember bis 2. Jänner 2011 bleibt unsere Ordination geschlossen.
Dafür haben wir im zweiten Teil der Weihnachtsferien vom 3. bis 5. Jänner 2011 geöffnet.
Ich darf Ihnen schon jetzt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig vor Beginn der richtig stressigen letzten Tage vor Weihnachten, möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass auch wir uns ein paar Tage Ruhe gönnen. Vom 23. Dezember bis 2. Jänner 2011 bleibt unsere Ordination geschlossen.</p>
<p>Dafür haben wir im zweiten Teil der Weihnachtsferien vom 3. bis 5. Jänner 2011 geöffnet.</p>
<p>Ich darf Ihnen schon jetzt eine besinnliche, ruhige und schmerzfreie Weihnachtszeit wünschen.</p>
<p>mfg</p>
<p>Dr. Reinhard Kimberger</p>
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		<title>Freikarten für Kommando Elefant im Fifty</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Patienten, die zu einem Kontrolltermin in meine Zahnarztordination kommen, erhalten gratis eine Eintrittskarte für das Konzert von Kommando Elefant (Vorband: doerday)  am 27. November im Fifty, Asperhofen.
Für Dein kariesfreies Konzertvergnügen kannst Du Dir hier online einen Termin eintragen!
Kommando Elefant im Fifty
www.kommandoelefant.at

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die zu einem Kontrolltermin in meine Zahnarztordination kommen, erhalten gratis eine Eintrittskarte für das Konzert von Kommando Elefant (Vorband: doerday)  am 27. November im Fifty, Asperhofen.</p>
<p>Für Dein kariesfreies Konzertvergnügen kannst Du Dir <a href="online-terminvereinbarung">hier</a> online einen Termin eintragen!</p>
<p><a title="Kommando Elefant" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=124460020941018">Kommando Elefant im Fifty</a></p>
<p><a title="Kommando Elefant" href="http://www.kommandoelefant.at">www.kommandoelefant.at</a></p>
<p><a href="http://www.kommandoelefant.at"></a></p>
<div id="attachment_288" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.kommandoelefant.at"><img class="size-medium wp-image-288" title="Kommando Elefant" src="http://www.kimberger.com/wp-content/uploads/2010/10/Kommando-Elefant-500x375.jpg" alt="Kommando Elefant" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Kommando ElefantKommando Elefant</p></div>
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		<title>Abnehmbare Zahnspangen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Abnehmbare Zahnspangen
Oft werden Eltern in einer Zahnarztpraxis damit konfrontiert, dass ihr Kind eine Zahnspange braucht. Fehlentwicklungen der Zähne bzw. des Kieferknochens treten bereits beim Milchgebiss auf. Sie werden häufig durch Zahnfehlstellungen der Eltern vererbt oder durch „schlechte Angewohnheiten“ wie Schnuller, Daumenlutschen oder Zungenpressen verursacht. Wenn diese „Habits“ rechtzeitig (spätestens mit dem 4. Lebensjahr) abgewöhnt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abnehmbare Zahnspangen<br />
Oft werden Eltern in einer Zahnarztpraxis damit konfrontiert, dass ihr Kind eine Zahnspange braucht. Fehlentwicklungen der Zähne bzw. des Kieferknochens treten bereits beim Milchgebiss auf. Sie werden häufig durch Zahnfehlstellungen der Eltern vererbt oder durch „schlechte Angewohnheiten“ wie Schnuller, Daumenlutschen oder Zungenpressen verursacht. Wenn diese „Habits“ rechtzeitig (spätestens mit dem 4. Lebensjahr) abgewöhnt werden, kann sich eine bereits entwickelte Fehlstellung von selbst wieder zurückbilden.<br />
Die häufigsten Fehlstellungen betreffen zu schmale Oberkiefer und die Unterkieferrücklage.<br />
Wenn der Oberkiefer zu schmal ist, äußert sich dies in einem Kreuzbiss (das heißt die oberen Seitzähne stehen nicht wie normal außerhalb der unteren Zähne sondern umgekehrt) und Engstand (die Zähne stehen verschoben nebeneinander- nicht in einer Reihe). Mittels einer Dehnplatte wird der Oberkiefer erweitert und somit mehr Platz für die Zähne geschaffen. Je früher mit der Therapie begonnen wird, desto kürzer ist normalerweise die Behandlungsdauer.<br />
Bei der Unterkieferrücklage ist der Unterkiefer im Vergleich zum Oberkiefer zu klein geraten.  Mit der Zahnspange wird der Unterkiefer weiter vorne positioniert und das Unterkieferwachstum forciert. Dadurch wächst der Unterkiefer schneller als der Oberkiefer, wodurch die Fehlstellung ausgeglichen wird. Dafür muss aber noch genügend Wachstumspotential im Knochen vorhanden sein. Der optimale Therapiezeitraum ist im Wechselgebiss, das heißt normalerweise zwischen dem 8. und 11. Lebensjahr. Da die oberen Frontzähne bei der Unterkieferrücklage sehr prominent hervorragen, sind diese bei Stürzen extrem gefährdet. Ein Sportschutz in Form einer Kunststoffschiene ist in diesem Fall zusätzlich empfehlenswert.<br />
Bei abnehmbaren Zahnspangen ist der Behandlungserfolg extrem von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Die Tragezeiten müssen unbedingt eingehalten werden, da sonst der gewünschte Erfolg ausbleibt.</p>
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		<title>Unser Sohn Nikolaus</title>
		<link>http://www.kimberger.com/veroeffentlichungen/20100308/264</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. März 2010 um 12:36 ist unser Sohn Nikolaus auf die Welt gekommen. Stolze 3380 g schwer und 51cm groß ist er und auch die Mama wohl auf. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass die Ordination aus diesem freudigen Anlass ein paar Tage geschlossen bleibt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.kimberger.com/wp-content/uploads/2010/03/080320101001-500x375.jpg" alt="Nikolaus" title="Nikolaus" width="500" height="375" class="size-medium wp-image-263" /><p class="wp-caption-text">Nikolaus</p></div>
<p>Am 8. März 2010 um 12:36 ist unser Sohn Nikolaus auf die Welt gekommen. Stolze 3380 g schwer und 51cm groß ist er und auch die Mama wohl auf. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass die Ordination aus diesem freudigen Anlass ein paar Tage geschlossen bleibt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mundgeruch ist heilbar</title>
		<link>http://www.kimberger.com/veroeffentlichungen/20100305/mundgeruch-ist-heilbar</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Basierend auf neuesten Untersuchungen leiden bis zu 25 % der Bevölkerung an schlechtem Mundgeruch. Die Halitosis gilt leider noch immer als Tabuthema in unserer Gesellschaft (auch bei Ärzten) und in Kombination mit dem Unvermögen, seinen eigenen Atem riechen zu können, wird das Problem oft erst sehr spät angesprochen.
Der Mundraum ist zu 90 Prozent die Ursache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basierend auf neuesten Untersuchungen leiden bis zu 25 % der Bevölkerung an schlechtem Mundgeruch. Die Halitosis gilt leider noch immer als Tabuthema in unserer Gesellschaft (auch bei Ärzten) und in Kombination mit dem Unvermögen, seinen eigenen Atem riechen zu können, wird das Problem oft erst sehr spät angesprochen.<br />
Der Mundraum ist zu 90 Prozent die Ursache für schlechten Mundgeruch. Dabei wird organisches Material durch Bakterien zersetzt und flüchtige Schwefelverbindungen entstehen. Bei starken Konzentrationen kann dabei ein Gestank entstehen, der fauligen Eiern um nichts nachsteht. Die Zungenoberfläche ist das größte Bakterienreservoir im Mund und somit hauptverantwortlich für das Entstehen von Mundgeruch. Verminderter Speichelfluss, Zahnfleischerkrankungen, Kariesstellen und Beläge gelten als weitere auslösende Faktoren.<br />
Mundgeruch in der Früh zählt nicht zur richtigen Halitosis. Wenn beim Schlafen der Mund offen bleibt, trocknet die Mundschleimhaut aus und die Abbauprodukte werden nicht weggespült. Wenn der Mundraum nicht die Ursache für Mundgeruch ist, dann kommen Erkrankungen des Hals- Nasen- Ohren Traktes bzw. sehr selten des Magen-Darm Traktes in Frage.<br />
Der Zahnarzt sollte der erste Ansprechpartner bei der Therapie sein. Bei neun von zehn Fällen kann er den Patienten vom schlechten Mundgeruch befreien. Durch die Entfernung aller Beläge und Durchführung notwendiger Zahnrestaurationen werden die Mikroorganismen und das Bakterien-Nähstoffangebot reduziert. Außerdem muss dem Patienten eine adäquate Mundhygiene angelernt werden. Für die Zungenreinigung gibt es spezielle Zungenschaber, mit denen die Zungenoberfläche von Belägen und Bakterien befreit wird. Da 60 bis 80 Prozent der Keime im Mund auf der Zunge sitzen, sollte eine Reduktion auch zu weniger Karies und Zahnfleischerkrankungen führen. Die mechanische Reinigung steht immer im Vordergrund. Mundspülungen können unterstützend verwendet werden.<br />
Damit die Mundschleimhaut nicht austrocknet, sollte man mindestens drei Liter Wasser täglich trinken und Lebensmittel, die zu einem schlechten Atem führen, vermeiden. Dies gilt vor allem für Knoblauch, Zwiebel, Kaffee, aber auch für Bier und Wein.<br />
Schlechter Mundgeruch ist zwar ein unangenehmes, aber meist leicht lösbares Problem. Mit der richtigen Therapie und entsprechender häuslichen Mundhygiene ist die Halitosis gut heilbar. </p>
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		<title>Zahnimplantate</title>
		<link>http://www.kimberger.com/veroeffentlichungen/20090910/zahnimplantate</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein oder mehrere Zähne verloren gegangen sind, kann man anstelle der Wurzeln sogenannte Zahnimplantate (Schrauben aus Titan) in den Knochen setzen. Implantate sind der beste Zahnersatz, da sie wie eigene Zähne (Zahnwurzeln) funktionieren und auch so belastbar sind.
Voraussetzung für eine Implantation ist, dass noch genügend Knochen vorhanden ist. Wenn der Zahnverlust schon längere Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein oder mehrere Zähne verloren gegangen sind, kann man anstelle der Wurzeln sogenannte Zahnimplantate (Schrauben aus Titan) in den Knochen setzen. Implantate sind der beste Zahnersatz, da sie wie eigene Zähne (Zahnwurzeln) funktionieren und auch so belastbar sind.</p>
<p>Voraussetzung für eine Implantation ist, dass noch genügend Knochen vorhanden ist. Wenn der Zahnverlust schon längere Zeit zurück liegt und der Knochen schon abgebaut ist, kann dieser in einer zusätzlichen Operation wieder angelagert werden.</p>
<p>In Lokalanästhesie wird das Implantat in den Knochen geschraubt und das Zahnfleisch darüber dicht vernäht. Nach der Einheilzeit von ca. zwei bis drei Monaten ist das Implantat fest mit dem Knochen verwachsen und hält problemlos allen Kaukräften stand.</p>
<p>Die Implantation ist mit vergleichbar sehr geringen Schmerzen verbunden. Im Knochen selbst ist nichts zu spüren, nur die Wunde an der Mundschleimhaut braucht ca. fünf bis sieben Tage zur Abheilung.</p>
<p>Das Spektrum reicht von einzelnen Zähnen bis zur Versorgung eines gesamten Kiefers. Da bei Implantaten eine Kraftübertragung beim Kauen in den Knochen gewährleistet ist, kommt es nicht zu vorzeitigem Knochenabbau oder Überbelastung der Restbezahnung. Sehr oft werden nach Verlust von Backenzähnen die Frontzähne zum Kauen verwendet, wofür sie aber nicht vorgesehen sind.</p>
<p>Häufig werden Implantate eingesetzt, wenn eine totale Unterkieferprothese nicht den nötigen Halt bietet. Durch zumindest zwei (besser vier) Implantate wird die Prothese im Unterkieferknochen fixiert und führt zu wesentlich besserem Kaukomfort.</p>
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		<title>Schöne Zähne &#8211;  leicht gemacht!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes gelten für 65 Prozent der befragten Österreicher gepflegte Zähne als das wichtigste Merkmal für Attraktivität. Weit dahinter liegen gepflegte Hände (38%), schöne Haut (16%), volles Haar (14%) und eine schlanke Figur (10%). Beim Kennenlernen entscheiden nur 3 Sekunden, ob man das “ Gegenüber“ sympathisch findet. Der erste Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes gelten für 65 Prozent der befragten Österreicher gepflegte Zähne als das wichtigste Merkmal für Attraktivität. Weit dahinter liegen gepflegte Hände (38%), schöne Haut (16%), volles Haar (14%) und eine schlanke Figur (10%). Beim Kennenlernen entscheiden nur 3 Sekunden, ob man das “ Gegenüber“ sympathisch findet. Der erste Blick gilt den Augen, aber danach richtet sich der Fokus schon auf den Mund und die Zähne.</p>
<p>Eine gute Mundhygiene ist für schöne Zähne unverzichtbar. An vorderster Front steht dabei das Zähneputzen. Zweimal pro Tag zumindest 2 Minuten. Sehen Sie einmal auf die Uhr! Beim Zähneputzen sind 2 Minuten eine kleine Ewigkeit. Nur allzu oft bekomme ich zu hören, dass das Zähneputzen „ruckzuck“ geht, bzw. noch schlimmer: „ich habe dafür leider keine Zeit“. Auch das Verwenden der Zahnseide beansprucht Zeit<strong>.</strong>  Für die Zahnzwischenräume, wo viele Beläge und Speisereste der Zahnbürste verborgen bleiben, ist sie unerlässlich. Sie werden erstaunt sein, was da alles noch zum Vorschein kommt.</p>
<p>Dabei könnte man durch eine gute Mundhygiene soviel vermeiden. Sogar der ungeliebte Besuch beim Zahnarzt ist dann nach einer kurzen Kontrolle schnell  wieder vorbei. Übertrieben formuliert, wer nicht Zähne putzt, bettelt nahezu nach Zahnschmerzen. In vielen Fällen ist der Schaden dann nicht mehr zu reparieren, beziehungsweise mit einem sehr großen (und vielleicht auch finanziellen) Aufwand verbunden.</p>
<p>Unterstützend zur häuslichen Zahnpflege empfehle ich die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt. Dabei werden alle Beläge &#8211; auch unter dem Zahnfleisch- entfernt und  es wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Zähne bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Es ist leider noch immer ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die Zähne irgendwann ausfallen und man nichts dagegen machen kann. Die „Mundhygiene“ beim Zahnarzt stellt die Zähne auf ein gesundes und festes Fundament und erhält dieses gesund.</p>
<p>Leider stelle ich immer wieder fest wie unwichtig manchen ihre eigenen Zähne sind. Mit dem Hinweis des Patienten „da ist ja eh schon alles zu spät“ wird jeder Versuch zu helfen abgewehrt. In den meisten Fällen könnte man mit ein paar wenigen Maßnahmen eine deutliche Verbesserung der Situation erreichen und damit nicht nur die Mundgesundheit stärken, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Allgemeingesundheit leisten.</p>
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		<item>
		<title>Zahnschmerzen- was tun?</title>
		<link>http://www.kimberger.com/veroeffentlichungen/20090910/zahnschmerzen-was-tun</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Kimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es Ihnen auch schon einmal passiert: die Zähne tun plötzlich weh. Starke, pochende Schmerzen, die einem nahezu den Verstand rauben.
Leider treten Zahnschmerzen häufig in ungünstigen Situationen auf, wie zum Beispiel im Urlaub. Anstatt entspannt am Strand zu liegen, muss man sich überlegen, ob man am Urlaubsort zu einem Zahnarzt gehen soll. Der Urlaub ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es Ihnen auch schon einmal passiert: die Zähne tun plötzlich weh. Starke, pochende Schmerzen, die einem nahezu den Verstand rauben.</p>
<p>Leider treten Zahnschmerzen häufig in ungünstigen Situationen auf, wie zum Beispiel im Urlaub. Anstatt entspannt am Strand zu liegen, muss man sich überlegen, ob man am Urlaubsort zu einem Zahnarzt gehen soll. Der Urlaub ist auf jeden Fall im Eimer.</p>
<p>Bei starken Schmerzen empfehle ich auf jeden Fall ein Schmerzmittel zu nehmen! In jeder Reiseapotheke sollte eines vorhanden sein. Viele Schmerzmittel haben eine entzündungshemmende Wirkung, sodass auch ein therapeutischer Effekt erzielt wird. Zusätzlich kann kaltes Wasser im Mund vorübergehend den pochenden Klopfschmerz etwas  beruhigen.</p>
<p>Der Gang zum Zahnarzt sollte aber sobald wie möglich stattfinden, auch wenn Sie den Eindruck haben, es sei schon besser geworden. Zumeist sind Bakterien für die Schmerzen verantwortlich, da sie in den Hohlraum im Inneren des Zahnes eingedrungen sind, wo sich der Nerv befindet. Durch die Bakterien wird der Nerv entzündet, was auch zu einer Eiterung bzw. auch zu einer Schwellung (dicke Backe) führen kann, wenn nichts dagegen unternommen wird.</p>
<p>In einem solchen Fall hat der Zahnarzt zwei Möglichkeiten um die Schmerzen zu beseitigen: Erstens eine Wurzelbehandlung, oder zweitens den Zahn zu ziehen. Letzteres sollte nur bei sehr stark zerstörten Zähnen, die nicht mehr zu retten sind, angewendet werden. Bei der Wurzelbehandlung wird der Zahn auf der Kauflache oder der Innenseite aufgebohrt und das Gewebe (Blut-/ Lymphgefäße und Nerv) im Inneren des Zahnes entfernt. Anschließend wird mit einem Desinfektionsmittel gereinigt und eine medikamentöse Einlage in den Zahn eingebracht. Sollten trotzdem noch starke Schmerzen (ein leichtes Ziehen kann noch ein bis zwei Tage vorhanden sein) bestehen, muss die Einlage wieder entfernt werden und eine Antibiotikumgabe in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Wenn der gewünschte Erfolg eingetreten ist, wird beim nächsten Termin die Wurzelfüllung (spezieller Kautschuk mit Zement) in den Hohlraum gestopft. Darauf muss eine dichte Füllung eine Reinfektion durch neu eindringende Bakterien verhindern. Je besser und sorgfältiger dies gemacht wird, desto länger wird dieser Zahn erhalten werden können.</p>
<p>Nicht jeder Zahnschmerz bedeutet automatisch, dass man den Zahn verlieren wird. Auch gesunde Zähne können hin und wieder weh tun. Ursache können zum Beispiel Beläge und Zahnstein sein, die ganz einfach durch eine professionelle Zahnreinigung zu beseitigen sind. Wer regelmäßig – im Idealfall zweimal jährlich – zum Zahnarzt geht, tut nicht nur seinen Zähnen, sondern seinem gesamten Körper etwas Gutes. Entzündungen und Folgeerkrankungen können verhindert werden, und die Angst vor Zahnbehandlungen wird geringer. Wer regelmäßig zur Kontrolle kommt ist daher viel besser beraten als der, der abwartet bis die Zähne weh tun.</p>
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